Schreibtisch

Zum Stand der Dinge Anfang März 2018:

Der Autor brütet einen neuen Roman aus.

Darin schlagen sich der Drucker Walter Lutz, seine Tochter Flavia, der zwielichtige Kunsthändler Lunewitz und weitere Experten vom Fach in unterschiedlicher Art und Weise und mit ebenso unterschiedlichen Zielen mit einer altgotischen Kleiderschnalle herum, die 1938 in München erstmals in den Handel kam. Aber: Ist das Schmuckstück überhaupt echt? Wer will, dass sie das ist? Und warum? Wer will sie mit welchen Motiven als Fälschung entlarven? Wieso wird die Schnalle, die als verschollen galt, im Jahre 2017 erneut auf dem Kunstmarkt angeboten?

Und: Was hat J. Robert Oppenheimer, der sog. »Vater der Atombombe«, mit all dem zu tun?

Der Roman basiert auf wahren Begebenheiten. Der Autor dichtet dazu.

Die Auflösung folgt. Aber nicht hier, sondern im neuen Buch.

Wir begrüssen Johann, den neuen Mitarbeiter

Seit Anfang 2018 unterstützt der neue Mitarbeiter Johann den Autor bei seiner Arbeit. Er sorgt dafür, dass im Bieler Büro an der Kontrollstrasse alles stilvoll über die Bühne geht. Zudem wacht er aufmerksam über den Fortgang des neuen Romans.

Kuhkopf

Achtung Werbung:

Immer eine Reise wert:

Berghaus Splügenpass
(auch ohne Lesung aus
Einstürzende Gewissheiten)

Die Saison beginnt Mitte Mai

Andreas und Felicitas Gisler-Helbling
info@berghaus-spluegenpass.ch
berghaus-spluegenpass.ch
T: 081 664 12 19

Stokar an der Lesung

Lesung in Schaffhausen:

Autor Stokar in seinem Element.

Aus den Schaffhauser Nachrichten vom 5. Dezember:

»Erst dieses Jahr erschienen ist der Erstling von Adrian Stokar: Einstürzende Gewissheiten heisst der Roman. Bei den Recherchen zu einem Porträt stösst ein Journalist auf Ungereimtheiten in Zusammenhang mit einem tödlichen Verkehrsunfall. Der einstige Verleger und Lektor schafft es in szenischen Beschreibungen einerseits, die Engadiner Bergwelt in die Köpfe der Zuhörer zu bringen. Andererseits liegt von Beginn weg Spannung in der Luft. Mit einem gesten­reichen Vortrag hauchte Stokar seinen Worten zusätzlich Leben ein. Schon ein kurzer Ausschnitt bot interessante Beschreibungen der Milieus, in denen sich die Protagonisten bewegen.«

WDR 3: Manuela Reichart im Gespräch mit dem Autor (hier nachhören! Ganze Sendung oder ab Minute 00.11.30)

Adrian Stokar gibt in der Sendung Gutenbergs Welt Auskunft über die Einstürzenden Gewissheiten: Hintergründe, Motive, Machart.

«Einer der stärksten Debütromane des Herbstes.»

Angelo Algieri auf Twitter, freier Journalist, Berlin

Besonderer Erzählstil, packender Roman

«Die Handlung wird nicht linear erzählt, sondern bruchstückartig mal als Brief, Tagebuchaufzeichnung, E-Mail-Dialog bis zu den Gedanken der Haushälterin der Familie Burkhart. Genau deshalb fand ich den Roman so packend. Wenn man sich auf den besonderen Erzählstil einlässt, hat man schnell die verschiedenen Puzzleteile erkannt und es entwickelt sich ein erschreckendes Familienbild voll verdrängter Geschichten und unternehmerischer Eitelkeit.»
Michael Berger, K-Punkt Kultur, Kanal K

 

Geschickt gemacht!

«Der Leser des Romans jedenfalls kann erst nach dem Lesen des letzten Kapitels die ganze Tragweite des Autounfalls ermessen. Geschickt gemacht!»
mona lisa bloggt

«Blocher spielt mit», schreibt Irene Widmer vom Schweizer Feuilletondienst.

Und: «Ein Buch für Leute, die sich für Wirtschaft interessieren.» Der ganze Artikel ist hier nachzulesen www.feuilletondienst.ch